Nebelhörnchen Brief 2: Die Erde am Dönerspieß
Shownotes
Die Erde am Dönerspieß
Begrüßung
Nebelhörnchen Brief 2: "Die Erde am Dönerspieß"
Frage
Die heutige Frage ist auf einer Postkarte eingetroffen und wurde von Paulileinchen gestellt. Die Frage lautet:
“Hat die Sonne etwas mit dem Klimawandel zu tun?“
Antwortbrief
Hallo Paulileinchen,
Die Sonne ist der wichtigste Antrieb für das Klima auf unserem Planeten Erde. Ohne die Sonne gäbe es hier kein Klima und auch kein Leben. Deshalb schauen wir uns einmal näher an, wie das alles zusammen hängt.
Die Erde ist ein Ort, auf dem alle Lebewesen ihren Platz haben und sich wohl fühlen können. Egal, ob Tier, Pflanze, Pilz oder winziger Einzeller: wir alle brauchen Luft, Wasser und Erde zum Leben. Das alleine reicht aber nicht. Wir brauchen auch Licht und Wärme.
Zum Glück bekommen wir Tag für Tag genug Licht und Wärme geliefert, damit es uns gut geht. Unsere Sonne ermöglicht schon seit sehr, sehr langer Zeit das Leben auf unserem Planeten.
Die Erde dreht sich wie ein Döner am Spieß jeden Tag einmal um sich selbst. Auf der eine Seite ist die Sonne. Sie erwärmt auf der hellen Tagseite Luft, Wasser und Erde. Auf der dunklen Nachtseite kühlt alles wieder ein wenig ab. Die Sonne scheint immer gleich stark. Das Erwärmen und Abkühlen wechselt sich durch die Drehung der Erde ab. Am Tag wird es einige Grad wärmer und in der Nacht einige Grad kälter. An diesen Wechsel hat sich das Leben angepasst. Das meiste Leben mag Temperaturen irgendwo zwischen 0 und 40 Grad.
Luft, Erde und Wasser können die Wärme vom Tag eine ganze Weile “festhalten”. Man sagt auch “speichern”.
Wenn Du im Sommer an einem sonnigen Tag barfuß draußen bist, merkst du das ganz schnell. Ganz besonders gut ist das auf Pflastersteinen zu spüren. Am frühen Morgen sind die Steine noch sehr kühl oder sogar kalt. Am Vormittag wärmt die Sonne die Steine langsam auf. Irgendwann haben sie eine sehr angenehme Temperatur. Gegen Mittag werden die Steine immer wärmer. Am Nachmittag sind sie vielleicht schon unangenehm heiß. Am Abend sind die Steine noch lange sehr warm. In der Nacht kühlen sie wieder ab.
Die Wärmespeicher Luft, Erde und Wasser halten die Temperaturen auf unserem Planeten im Gleichgewicht. Tagsüber kommt Wärme von der Sonne dazu. Nachts verschwindet diese Extrawärme wieder im Weltall. Dieses Gleichgewicht lässt sich aber verändern.
Ein Beispiel sind Farben. Die Sonne erwärmt dunkle Flächen viel stärker als helle Flächen. Asphalt und dunkle Steine werden sehr schnell sehr heiß. Helle Steine werden nur langsam wärmer. Auch das kannst Du an einem sonnigen Tag ganz einfach ausprobieren. Aber Vorsicht: Dunkle Dinge können in der Sonne wirklich unangenehm heiß werden.
Auch am Wetter könnt ihr es beobachten. Wolken legen sich manchmal wie eine Decke über den Himmel. Am Tag sind die Wolken dem Sonnenlicht im Weg. Deshalb wird es am Boden nicht so warm. In der Nacht halten Wolken die Wärme am Boden. In einer sternklaren Nacht kühlt die Luft dagegen deutlich ab.
In der Luft gibt es nicht nur Wolken. Luft ist ein Gemisch aus vielen verschiedenen Sachen. Für das Klima sind sogenannte Treibhausgase wichtig. Die kann man nicht sehen. Sie sind in der Luft, aber lassen das Sonnenlicht bis auf den Boden scheinen. So erwärmt sich der Boden ungestört. Danach lassen die Treibhausgase in der Luft die Wärme aber nicht wieder in das kalte Weltall zurück.
Oft vergleicht man diesen Effekt mit einem Gewächshaus oder Treibhaus. Das sind besondere Häuser mit Glasdach und Glaswänden. Man benutzt sie, um Blumen, Gemüse, Obst und anderen Pflanzen einen warmen Platz zum Wachsen zu geben. Hier lässt das Glas das Sonnenlicht rein. So können sich Pflanzen und Boden in dem Haus erwärmen. Die Wärme kann aber nicht durch das Glas wieder raus. So wird es innen viel wärmer als draußen.
Deshalb nennt man es auch bei der Erde Treibhauseffekt. Das Sonnenlicht scheint auf die Erde und erwärmt sie. Die Treibhausgase liegen wie eine Decke auf der Erde und halten sie warm.
Es gibt einen guten Treibhauseffekt. Die Luft um die Erde ist über viele Millionen Jahren ungefähr gleich geblieben. Das Gemisch hat sich nicht sehr verändert. Die Treibhausgase in der Luft halten die Erde gemütlich warm. Ganz ohne diese Gase wäre es ungefähr 30 Grad kälter. Mit den Treibhausgasen haben wir auf der Erde ungefähr 15 Grad. Je nach Tageszeit, Jahreszeit, Wetter und Klimazone ist es bei euch natürlich auch mal wärmer oder kälter.
Es gibt leider auch einen schlechten Treibhauseffekt. Die Menschheit hat um das Jahr 1850 herum angefangen, viele Maschinen zu bauen. Die Maschinen haben den Menschen anstrengende Arbeiten sehr erleichtert. Man konnte auf einmal viel einfacher Dinge herstellen, schneller Reisen und in der Nacht für Licht sorgen. Es wurden immer mehr große Fabriken errichtet, Dampfloks gebaut und Straßenlaternen aufgestellt. All das machte das Leben für die Menschen einfacher. Diese Veränderung nennt man “Industrialisierung”.
Allerdings musste man all diese Maschinen irgendwie antreiben. Deshalb hat man angefangen, sehr viel Kohle, Öl und Erdgas zu verbrennen. Beim Verbrennen entsteht das Treibhausgas Kohlendioxid. Da es seitdem sehr viele Maschinen gibt, die Kohle, Öl und Erdgas verbrennen, kommt immer mehr Kohlendioxid in die Luft. Die wärmende Decke aus Treibhausgas wird immer dicker. Das verstärkt den Treibhauseffekt und die Erde wird wärmer als bisher. Das ist der “menschgemachte Klimawandel”.
Der “natürliche Klimawandel” wird von der Sonne angetrieben. Über viele Jahre hinweg ändern sich die Bedingungen auf der Erde. Die Menschheit hat in vielen Tausend Jahren immer wieder Warmzeiten und Eiszeiten erlebt. Vor vielen Millionen Jahren, zur Zeit der Dinosaurier war es meist wärmer und trockener. Und auch davor hat sich das Klima immer wieder geändert. Es gab sogar eine Zeit, in der die Erde fast komplett von Eis bedeckt war.
Wie Du siehst, hat die Sonne sehr viel mit dem Klima auf der Erde zu tun. Sie ist der Motor und die Heizung für alles Leben auf der Erde. Du kannst ihre Wärme spüren, wenn sie scheint.
Der “menschgemachte Klimawandel” wird von der Menschheit verursacht. Die zusätzlichen Treibhausgase halten immer mehr Sonnenwärme auf der Erde fest. Seitdem hat sich die Erde um ungefähr 1,5 Grad erwärmt. Das klingt vielleicht nach sehr wenig. Aber überlege dir einmal, ob du im Sommer lieber ein Eis am Stiel haben möchtest, das -1 Grad kalt ist oder eines, das +0,5 — ein halbes Grad kalt ist.
Wenn das nächste Mal die Sonne scheint, spiele einfach einmal Erde und drehe dich langsam im Kreis. Spürst du, wie sich die “Tagseite” erwärmt und die “Nachtseite” wieder abkühlt? Vergiss dabei nicht, dich vorher mit ausreichend Sonnenschutz einzucremen.
Zum Schluss habe ich noch eine Quizfrage: “Haben die Menschen einen Einfluss auf das Klima?“
Kennst Du die Antwort bereits? Wenn Du sie in meinem Brief verpasst hast, findest Du die Antwort auch weiter unten.
Bleibe neugierig,
Dein Nebelhörnchen
Outro
Wenn Ihr eine Frage habt, schreibt dem Nebelhörnchen eine Nachricht. Es wird sich sehr darüber freuen.
Seine Email Adresse ist: nebelhoernchen@posteo.de
Quellen
- Gregor Eisenbeiß:, “Checker Tobi - Der große Umwelt-Check: Klima, Wald, Wasser: Das check ich für euch!”, 2021
- Gabi Neumayer: "Frag doch mal … die Maus: Klima und Wetter", 2024
- Walther Roedel, Thomas Wagner: “Physik unserer Umwelt: Die Atmosphäre”. 4. Auflage, Springer, Berlin 2011
Auflösung der Quizfrage
Ja, die Menschen haben einen Einfluss. Vor Allem die Menge an Treibhausgasen wie Kohlendioxid erwärmen das Klima der Erde.
Transkript anzeigen
00:00:00: Nebelhörnchen, Brief zwei.
00:00:02: Die Erde am Dönerspieß.
00:00:07: Die Frage Die heutige Frage ist auf einer Postkarte eingetroffen und wurde von Paulileinchen gestellt.
00:00:14: Die Frage lautet Hat die Sonne etwas mit dem Klimawandel zu tun?
00:00:21: Die Antwort vom Nebelhörnchen.
00:00:24: Hallo Paulileinchen!
00:00:25: Die Sonne ist der wichtigste Antrieb für das Klima auf unserem Planeten Erde.
00:00:30: Ohne die Sonne gibt es hier kein Klima oder auch kein Leben.
00:00:33: Deshalb schauen wir uns einmal näher an, wie das alles zusammenhängt.
00:00:37: Die Erde ist ein Ort auf dem alle Lebewesen ihren Platz haben und sich wohlfühlen können – egal ob Tier-, Pflanze-, Pilz- oder winzige Einzeller!
00:00:46: Wir alle brauchen Luft, Wasser und Erde zum Leben.
00:00:49: Das alleine reicht aber nicht.
00:00:51: Wir brauchen auch Licht und Wärme.
00:00:53: Zum Glück bekommen wir Tag für Tag genug Licht und Wärme geliefert damit es uns gut geht.
00:00:58: Unsere Sonne ermöglicht schon seit sehr langer Zeit das Leben.
00:01:03: Die Erde dreht sich wie ein Döner am Spieß jeden Tag einmal um sich selbst.
00:01:07: Auf der einen Seite ist die Sonne, sie erwärmt auf der hellen Tageszeit die Luft Wasser und Erde.
00:01:12: Auf den dunklen Nachtseite kühlt alles wieder ein wenig ab.
00:01:16: Die Sonne scheint immer gleich stark.
00:01:19: Das Erwärmen und Abkühlen wechselt sich durch die Drehungen der Erde ab.
00:01:23: Am Tag wird es einige Grad wärmer und in der Nacht einige Grad kälter.
00:01:27: An diesen Wechsel hat sich das Leben angepasst.
00:01:30: Das meiste Leben mag Temperaturen irgendwo zwischen null und vierzig Grad.
00:01:34: Luft, Erde und Wasser können die Wärme vom Tag eine ganze Weile festhalten.
00:01:38: Man sagt auch Speichern!
00:01:41: Wenn du im Sommer an einem sonnigen Tag Barfuß draußen bist dann merkst Du das ganz schnell.
00:01:46: Ganz besonders gut ist es auf Lasterstein zu spüren.
00:01:49: Am frühen Morgen sind Steine noch sehr kühl oder sogar kalt.
00:01:54: Am Vormittag wärmt die Sonne die Steine langsam auf.
00:01:57: Irgendwann haben sie eine sehr angenehme Temperatur.
00:02:01: Gegen Mittag werden die Steinen immer wärmer.
00:02:03: Am Nachmittag sind sich vielleicht schon unangenehm heiß.
00:02:06: Am Abend sind die Steine noch lange sehr warm.
00:02:09: In der Nacht kühlen sie wieder ab.
00:02:12: Die Wärmespeicher Luft, Erd und Wasser halten die Temperaturen auf unseren Planeten im Gleichgewicht.
00:02:17: Tagsüber kommt Wärme von der Sonne dazu.
00:02:20: Nachts verschwindet diese Extravärme wieder im Weltall.
00:02:24: Dieses Gleichgewucht lässt sich aber verändern.
00:02:27: Ein Beispiel sind Farben.
00:02:29: Die Sonne erwärmt dunkle Flächen viel stärker als Helleflächen.
00:02:32: Asphalt- und dunkle Steine werden sehr schnellen sehr heiß.
00:02:36: Helle Steine werden nur langsam wärmer.
00:02:39: Auch das kannst du an einem sonnigen Tag ganz einfach ausprobieren.
00:02:43: Aber Vorsicht, dunkle Dinge können in der Sonne wirklich unangenehm heiß werden!
00:02:48: Auch am Wetter könnt ihr es beobachten – Wolken legen sich manchmal wie eine Decke über den Himmel.
00:02:53: Am Tag sind die Wolken dem Sonnenlicht im Weg.
00:02:56: Deshalb wird es am Boden nicht so warm.
00:02:59: In der Nacht halten Wolken die Wärme am Boden.
00:03:01: In einer Sternklarnacht kühlt die Luft dagegen deutlich ab….
00:03:05: In der Luft gibt's nicht nur Wolken.
00:03:07: Luft ist ein Gemisch aus vielen verschiedenen Sachen.
00:03:11: Für das Klima sind sogenannte Treibhausgase wichtig.
00:03:14: Die kann man nicht sehen, sie sind in der Luft aber lassen das Sonnenlicht bis auf den Bodenschein.
00:03:20: So erwärmt sich der Boden ungestört.
00:03:22: Danach lassen die Treibhausgase in der Luft die Wärme aber nicht wieder in das kalte Weltall zurück.
00:03:28: Oft vergleicht man diesen Effekt mit einem Gewächshaus oder Treibhaus – das sind besondere Häuser mit Glasdach und Glaswänden!
00:03:36: Man benutzt sie um Blumen, Gemüse, Obst und andere Pflanzen einen warmen Platz zum Wachsen zu geben.
00:03:42: Hier lässt das Glastach Sonnennlicht rein.
00:03:44: So können sich Pflanzen und Boden in dem Haus erwärmen.
00:03:47: Die Wärme kann aber nicht durch das Glas wieder raus, so wird es innen viel wärmer als draußen – deshalb nennt man es auch bei der Erde Treibhauseffekt!
00:03:57: Das Sonnlicht scheint auf die Erde und erwärmt sie.
00:03:59: Die Treibhausgase liegen wie eine Decke auf der Erde und halten sie warm.
00:04:03: Es gibt einen guten Treibhauseffekt.
00:04:06: Die Luft um die Erde ist über viele Millionen Jahre ungefähr gleich geblieben.
00:04:10: Das Gemisch hat sich nichts sehr verändert.
00:04:12: Die treibhausgasen der Luft halten die Erde gemütlich warm.
00:04:16: Ganz ohne diese Gase wäre es ungefähr dreißig Grad kälter.
00:04:21: Mit den Treibhausgasen haben wir auf der Erde ungefähr fünfzehn Grad.
00:04:26: Je nach Tageszeit, Jahreszeit, Wetter und Klimazone ist es bei euch natürlich auch mal wärmer oder kälter.
00:04:33: Es gibt leider auch einen schlechten Treibhauseffekt.
00:04:36: Die Menschheit hat um das Jahr Achtzehnhundertfünfzig herum angefangen viele Maschinen zu bauen.
00:04:41: Den Maschinen haben den Menschen anstrengende Arbeiten sehr erleichtert.
00:04:44: Man konnte auf einmal viel einfache Dinge herstellen schneller Reisen und in der Nacht für Licht sorgen.
00:04:50: Es wurden immer mehr große Fabriken errichtet, Dampfloks gebaut und Straßenlaternen aufgestellt.
00:04:57: All das machte das Leben für die Menschen einfacher.
00:04:59: Diese Veränderung nennt man Industrialisierung.
00:05:03: Allerdings musste man all diese Maschinen irgendwie antreiben.
00:05:07: Deshalb hat man angefangen sehr viel Kohle Öl-und Erdgas zu verbrennen.
00:05:12: Beim Verbrennen entsteht als Treibhausgas Kohlendioxid.
00:05:15: Da es seitdem sehr viele Maschienen gibt, die Kohle, Öl und Erdgast verbrennen kommt immer mehr Kohlendioxid in die Luft.
00:05:22: Die wärmende Decke aus Treibhausgas wird immer dicker, das verstärkt den Treibhauseffekt und die Erde wird wärmer als bisher.
00:05:30: Das ist der menschgemachte Klimawandel.
00:05:33: Der natürliche Klimawandel wird von der Sonne an getrieben.
00:05:37: Über viele Jahre hinweg ändern sich die Bedingungen auf der Erde.
00:05:41: Die Menschheit hat in vielen tausend Jahren immer wieder Warmzeiten und Eiszeiten erlebt.
00:05:46: Vor vier Millionen Jahren zur Zeit der Dinosaurier war es meist wärmer und trockener Und auch davor hat sich das Klima immer wieder geändert.
00:05:55: Es gab sogar eine Zeit, in der die Erde fast komplett von Eis bedeckt war.
00:05:59: Wie du siehst, hat die Sonne sehr viel mit dem Klima auf der Erde zu tun.
00:06:03: Sie ist der Motor und die Heizung für alles Leben auf der Erde – Du kannst ihre Wärme spüren wenn sie scheint!
00:06:10: Der menschgemachte Klimawandel wird von der Menschheit verursacht.
00:06:13: Die zusätzlichen Treibhausgase halten immer mehr Sonnenwärme auf der Herde fest.
00:06:19: Seitdem hat sich die Erde um ungefähr.
00:06:23: Das klingt vielleicht nach sehr wenig, aber überlege dir einmal ob du im Sommer lieber ein Eis am Stiel haben möchtest das minus einen Grad kalt ist oder eines dass plus ein halbes Grad kalt ist.
00:06:34: Wenn das nächste mal die Sonne scheint spiele einfach einmal Erde und drehe dich langsam im Kreis.
00:06:39: Spürst Du wie sich die Tagseite erwärmt und die Nachtseite wieder abkühlt?
00:06:43: Vergiss dabei nicht Dich vorher ausreichend mit Sonnenschutz einzukremen.
00:06:48: Zum Schluss habe ich noch eine Quizfrage Haben die Menschen Ein Einfluss auf das Klima?
00:06:53: Bleibe neugierig Dein Nebelhörnchen.
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